Freitag, 1. September 2017

Irland 2017 - letzter Teil - Ring of Kerry, Rock of Cashel

Nun hatten wir in den letzten Tagen unserer Reise Pech mit dem Internet.
Da  hab ich beschlossen die letzten Erlebnisse von zu Haus zu posten, sonst wär ich noch auf der Insel...

Ring of Kerry
eine tolle Reise mit vielen Stops für Fotos. 270 km teils durch steile  mit Farnen bewachsene Felswände , teils durch karge Heideflächen, und überall die Kerry Gold Kühe






Dingle Halbinsel
etwas südlich des Ring of Kerry liegt die Dingle Halbinsel . Sie bietet ähnliche Bilder, allerdings übertreibt sie es bisweilen. Da  gibt es dann so steile Abhänge, dass man denken könnte "nun wird es das gleich gewesen sein..."
Atemberaubend. Strände mit weißem Sand so weit das Auge reicht. Der malerische Ort Dingle selbst ist so irisch wie es nur geht. Bunte Häuser und unzählige Pubs und Restaurants.




Rock of Cashel
über dem kleinen Ort Cashel thront auf einer Anhöhe die Ruine des  im 5. Jahrhundert erbauten Rock of Cashel. Hier residierten diverse Könige und auch St. Patrick selbst hatte hier sein Domizil.






Ein paar schöne Spaziergänge haben wir die letzten Tage noch gemacht. Es gibt unzählige wunderschöne Gärten in Irland, die wir leider nicht alle besuchen konnten.

 Riesige Bäume
 und Pilze
 Am letzten Tag  sind wir dann noch in Glendalough
gelaufen. Die 2 Seen in den Wicklow Mountains mit der vom Heiligen Kevin im 6. Jahrhundert erbauten Kirche.
Kevin soll der Legende nach 618 im Alter von 120 Jahren gestorben sein.
 Diese Höhle diente dem Heiligen Kevin zu Lebzeiten als Behausung.

So ihr Lieben - das war unsere Reise. Ich hoffe, ihr habt gern reingeschaut.
Es ist eine Reise wert - 
ABER NIE OHNE REGENSCHIRM AUS DEM HAUS GEHEN!



Freitag, 25. August 2017

Irland 2017 - Part 4 Galway, Cliffs of Moher, Lisdoonwarna

Galway
Auf dem Weg nach Galway kamen wir
 an der Kylemore Abbey nicht vorbei. 
Einst baute Mitchell Henry für seine
 geliebte Frau Margarethe dieses 
herrliche Schloss mit dem atemberaubenden Garten, 
um ihr seine Liebe zu zeigen. 
Sie bekamen 9 Kinder, 
aber leider starb sie kurz nach Vollendung 
des Baues in einem Ägyptenurlaub im Alter 
von  nur 45 Jahren. 
Später beherbergte das Anwesen eine Abtei und eine 
Mädchenschule.





Über Galway gibt es nicht viel zu schreiben. 
Es gibt eine Uni und es gibt einen Stadtkern
 mit Hotels drumrum. 
Der Stadtkern besteht zu 80%aus Pubs, 
aus denen ab 19 Uhr die tollste irische Musik ertönt. 
Leider haben wir es an dem einen Abend 
an dem wir da waren nicht geschafft, alle zu besichtigen...


CLIFFS OF MOHER
Ein absolutes Highlight! 
Ein Must See! Unglaublich.
Und das Ganze bei tollem Wetter! 
Sonst muss man nicht viel dazu sagen.
 Fast jeder kennt die Bilder dieser Klippen.
 Zuerst sind wir oben gelaufen bis fast zum Ende.
 Danach ging es mit dem Boot erst zu den 
Aran Inseln und dann dicht an den Klippen vorbei - 
bei gefühlter Windstärke 10 mit 
entsprechendem Wellengang. 
Es ist eben Atlandic... Herrlich kann ich euch sagen!!!



Lisdoonvarna
Heute haben wir von unserem Quartier 
aus den Burren Nationalpark erkunden wollen.
 Es hat leider wieder den ganzen Tag 
geregnet, 
und somit sind wir viel im Auto unterwegs gewesen. 
Da, wo wir dachten es ist ganz schön, 
haben wir kurz angehalten, um ein Foto zu machen.
 Kleiner Gimmick in unserem Hotel

 Etwa 500 Jahre altes Steinkreuz in Killinaboy

 Eine Grabtafel von 1645...

 Der Burren Nationalpark
 Typische Mauern 

 Schlossruine Leamaneh Castle


 Poulnabrone Dolmen
noch ein paar steile Klippen

Einen Post von unserer Reise wird es noch geben - dann ist schon wieder Urlaubsende
Bis dahin

Montag, 21. August 2017

Irland 2017 Part 3 Wild Atlantic Way

Die großen Städte liegen nun hinter uns 
und wir befinden uns immer auf - 
oder in der Nähe des Wild Atlantic Way.

Eines der atemberaubendsten Ziele ist Malin Head -
 der nördlichste auf dem irischen Festland gelegendste Punkt.
 Hier muss man wirklich aufpassen, 
daß der Wind einen nicht die steilen Klippen runterpustet. 
Windstärke 9-10 ist da gar nichts... 
Und das ist hier das ganze Jahr so!


Der Giant's Causeway lag auf unserem Weg. 
Meist 6eckige Basaltformationen entstanden
 durch Vulkanausbrüche. Die Gezeiten und Winde 
von vor Urzeiten taten das Ihre hinzu, um dieses 
Weltnaturerbe zu einem Publikumsmagnet zu machen.




Weiter ging es zur Carrick-a-Rope-Bridge - 
eine 20 Meter lange Hängebrücke 
über eine 30 Meter tiefe Schlucht mit tosenden Wassern darunter.
Auch ein Magnet - 
aber nur für Menschen die den ganz besonderen Kick mögen...



Von Ballina aus sind wir heute gestartet.
Viel gesehen haben wir nicht,
 denn es hat den ganzen Tag geregnet.
Eine 5000 Jahre alte Ausgrabungsstätte
 aus der Steinzeit gab es zu sehen - Ceide Fields
Danach sind wir nach Achil Island gefahren. 
Da muss man tüchtig aufpassen, 
denn die zahlreichen Schafe haben Vorfahrt. 


Dort haben wir unseren Ausflug abgebrochen, 
denn im Hochland konnte man nichts sehen - 
alles lag in dichtem Nebel!

Hier noch ein paar Bilder:
 Spaziergang am Strand


 Zwischenmahlzeit
 Klippenwanderung
 Unser Auto auf der Straße...
 Juhuuu
 Torfstich
Wir haben noch viel viel mehr kleinere Ziele angesteuert, aber alles kann ich nicht ausführlich schreiben - das würde den Rahmen sprengen...

Das nächste Mal zeig ich euch die Cliffs of Moher